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Progressites per Sóller

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UNSER PROGRAMM FÜR SÓLLER (I)

progxsoller | 17 Maig, 2007 15:15

Progressistes per Sóller ist eine neue politische Kraft auf lokaler Ebene. Wir möchten einem wichtigen Teil der Wählerschaft, die sich durch die übrigen zur Wahl stehenden Optionen nicht ausreichend vertreten fühlen, eine fortschrittliche, ökologische und soziale Alternative bieten.

Dabei stehen für uns folgende Themen im Vordergrund:

DIE RECHTE DER SOLLERICS

Wir möchten:

1) die Beteiligung aller Bürger fördern und die Bedürfnisse und die Probleme,die sie bewegen in die tägliche politische Arbeit einfliessen lassen.

2) Die offentlichen Sitzungen des Gemeinderats auf einen bürgerfreundlichen Zeitpunkt verlegen, zu dem einem grossen Teil der Bevölkerung die Teilnahme und Mitwirkung möglich ist (zur Zeit finden diese Sitzungen, praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit, um 12 Uhr mittags statt)

3) Die Möglichkeiten des Internets nutzen, um den Kontakt zwischen Stadtverwaltung und Bürger zu verbessern, Informationen transparenter darzustellen und Behördenangelegenheiten unbürokratischer zu gestalten .

4) zu wesentlichen Themen Bürgerbefragungen einführen, die tiefgreifende Auswirkungen auf das Leben aller Sollerics haben

EINE EFFIZIENTE UND EHRLICHE STADTVERWALTUNG

Wir möchten:

1) eine umfassende Überprüfung der Finanzplanung der städtischen Haushalte, Einführung einer ganzheitlichen Mittel- und Langfristplanung für Investitionen unter Berücksichtigung der Interessen aller Bürger.

2) Vereinfachung und Steigerung der Effizienz des kommunalen Steuersystems

3) Jährliche Information der Bürger über den Zustand der öffentlichen Haushalte

4) Vermeidung von Neuverschuldung auch und gerade in den “Schattenhaushalten”der städtischen Institute (z.B.Sóller 2010)

5) Wiedererlangung der Steuerhoheit (Nichtverlängerung der aktuellen Konzession für den Einzug von kommunalen Steuern) dadurch Realisierung zusätzlicher Einnahmen

6) Aufstellung einer Planung für die Verwaltung und den Unterhalt der städtischen Vermögenswerte (Immobilienwerte etc.)

7) Maximale Transparenz bei der Vergabe von Aufträgen, Subventionen und bei der Besetzung von offenen Stellen in der Verwaltung

8) Steuerreduzierungen für sozial Benachteiligte (alleinstehende ältere Menschen, Familien mit einem Elternteil, Grossfamilien, Familien mit geringem Einkommen, Veröffentlichung dieser Vergünstigungen und Vereinfachung bei der Beantragung

9) Reduzierte Kfz-Steuer für Fahrzeuge die mit erneuerbaren Energien betrieben werden (z.B.Hybridmotoren, Biokraftstoffe etc.)

10) Reduzierte Grundsteuer für Gebäude die mit Energiespartechniken, Fotovoltaikanlagen, Einrichtungen zur Reduzierung des Wasserverbrauchs u.ä. ausgestattet sind

11) Abführung von 1 % des städtischen Haushalts für Entwicklungshilfeprojekte

12) Schaffung einer “Bürgerkarte Sóller” mit der alle Sollerics in den Genuss von Vergünstigungen bei der Nutzung der städtischen und sonstigen öffentlichen Angebote kommen können. Im weiteren Verlauf Erweiterung der Vergünstigungen (nach Vereinbarung mit den jeweiligen Anbietern) auf sonstige private Dienstleitungen (Sport, Kultur, Transport, Parkhäuser etc.)

QUALITÄT DER ÖFFENTLICHEN DIENSTLEISTUNGEN

Wir möchten :

1) öffentliche Dienstleistungen zu angemessenen Presien,die im Verhältnis zu den tatsächlich anfallenden Kosten stehen

2) Überwachung der Einhaltung der Bedingungen der erteilten Konzessionen : Müllabfuhr und Stadtreinigung, Wasser und Abwasser, Altenheim, Schwimmbad/Tennisplatz). Kündigung derjenigen Konzessionen, bei denen die vereinbarten Bedingungen nicht erfüllt warden (Beispiel GESBA im Fall der Abfallbeseitigung)

3) Verbesserung bei der Abfalbeseitigung (höhere Abholfrequenz, vor allem in der Hauptsaison im Hafen), Erweiterung des Systems der Mülltrennung, getrennte Abholung von Papier, Glas, Verpackung Haushalt für Haushalt, Wiedereinführung und Förderung des Programms für Hauskompostierung, Verbesserung und Kontrolle bei der Reinigung der Sammelstellen für Papier, Verpackung, Glas und Bereitstellung weiterer Container für Öl, Batterien,etc.

4) Verbesserung der Trinkwasserversorgung, Erweiterung der Kapazität der vorhandenen Trinkwasserspeicher und Bau eines neuen Speichers für die Versorgung der Platja d’en Repic

5) Förderung der Mitwirkung der Bevölkerung bei der Müllvermeidung und Mülltrennung durch Informationscamapgnen (Beispiel Puigpunyent wo eine deutliche Reduzierung des Abfallvolumens bereits zu einer Senkung der Abfallbeseitigungsgebühr geführt hat)

6) Verbesserungen bei der Reinigung von öffentlichen Bereichen und Einrichtungen (Strassen,plätze, öffentliche Wege etc.)

7) Einführung einer städtischen Einrichtung zum Schutz von vernachlässigten und streunenden Tieren, Zusammenarbeit mit den bereist bestehenden lokalen, privaten Einrichtungen, Förderung der Identifikation per Chip von Hunden und Katzen

8) Förderung der Tätigkeit von Deixalles und Estel Nou, verstärkte Einbindung

bei der Sperrmüllentsorgung, Säuberung öffentlicher Parks und Gärten etc., Anerkennung der sozialen Funktion dieser Einrichtungen

DIE SOZIALEN UND WIRTSCHAFTLICHEN AKTIVA SÓLLERS

Wir möchten:

1) Unternehmergeist, besonders bei den jungen Bürgern, mit technischen und finanziellen Hilfestellungen und Beratungen ermuntern, die Schaffung von kleinen Unternehmen, insbesondere in der Form von Genossenschaften, Vereinen und Beschäftigungsgesellschaften erzielen, Vereinfachung der bürokratischen Formalien bei der Eröffnung von neuen Unternehmen und kleinen Handelsgesellschaften.

2) Schaffung eines spezifischen turistischen Modells für Sóller, abgestimmt auf seine besondere Identität, seinen Reichtum an Kreativität und einzigartigen Ressourcen (Kultur, Geschichte, Landschaft, Gastronomie, Handel, Kunsthandwerk etc.), Förderung der Betriebe,die diese Besonderheiten in Ihrem Angebot berücksichtigen und sich vom üblichen Angebot von “Sonne und Strand” abheben und stattdessen über ein differenziertes Angebot (kulinarische Routen, kulturelle Führungen in der Stadt, an der Küste, in den Bergen etc.) verfügen , Verbesserungen bei der Beschilderung von Verkehrswegen, Wanderrouten etc., Verbesserte Darstellung des touristischen Angebots nach aussen, Erweiterung des Informationsangebots in den städtischen Informationsbüros um gastronomische, kulturelle, historische Informationen, Überprüfung der verschiedenen Auftritte Sóllers bei den internationalen Touristikmessen und Anpassung der dort vermittelten Informationen an das neue Modell etc.

3) Förderung der traditionellen ökologischen Landwirtschaft, Hilfestellung bei der Vermarktung der erzeugten Produkte,Stärkung der Zusammenarbeit mit der landwirtschaftlichen Genossenschaft und den Vereinen für die Bewässerung der Nutzgärten (Associacions de Regants)

4) Erweiterung des Bildungsangebots und der beruflichen Weiterbildung für alle Landwirte, Informationsangebote zu allen regionalen, staatlichen und europäischen Zuschüssen und Hilfestellung bei der Beantragung

5) Förderung der lokalen Vertriebsmarke “Fet a Sóller” als Qualitätsbezeichnung und Prüfung von alternativen Vertriebsmöglichkeiten für Zitrusfrüchte

6) Verstärkte Nutzung der städtischen Markthalle für die Vermarktung lokaler Produkte, Verbesserung der grundlegenden Infrastrukturen der Halle beginnend mit Einrichtung von zeitgemässen sanitären Anlagen für Standbetreiber und Besucher

7) Verbesserung bei der Ereichbarkeit und der Beschilderung der Handels- und Dienstleistungsbetriebe, Scahffung zusatzlicher Parkplätze

8) Unterstützung bei der Förderung von Betrieben mit sozialen Zielen

9) Förderung neuer Technologien in der Stadt insbesondere betreffend der Verfügbarkeit der aktuellsten Informatiosntechnologie (WIFI)

EINE LEBENSWERTE STADT

Wir möchten:

1) eine verstärkte Kontrolle der ober- und unterirdischen Quellen der Wasserverschmutzung

2) eine verstärkte Kontrolle auf mögliche akustische, elektromagnetische und atmosphärische Kontamination der Stadt

3) Überprüfung und Reduzierung der Beeinträchtigung der Umwelt durch städtische Beleuchtung, Reduzierung der Lichtquellen und Kontrolle der Städtischen Energiekosten

4) die Einrichtung von lärmreduzierten Zonen in den Wohngebieten

5) laufende Kontrolle und wahrheitsgemässe Information über die Wasserqualität an den Stränden Sollers

6) Förderung der Nutzung alternativer Energiequellen,insbesondere Solarenergie, Nutzung der neu zu errichtenden öffentlichen Bauten (Mehrzweckhalle, Schule, Hallenbad…) für die Installation von Fotiovoltaikanlagen u.ä.

7) Die Förderung der Mehrfachnutzung von Verpackungen (Pfandsysteme), Reduzierung der Nutzung von Plastiktüten, Förderung der Benuztung von Papier- bzw.Stofftaschen

8) Entfernung von architektonischen Barrieren für Behinderte, alte Menschen, Mütter mit Kinderwägen etc. in den städtischen Gebäuden, auf den öffentlichen Gehwegen, in Parks auf Plätzen und in Lokmalen und Freizeiteinrichtungen

9) Aktualisierung der Pläne des örtlichen Zivilschutzes

10) Unterstützung des respektvollen Umgangs der Bürger untereinander, Sanktion von Vandalismus etc.

Bauordnung

Wir wollen:

1) eine Bauordung die auf das Erscheinungsbild der Stadt Rücksicht nimmt

2) die Einhaltung der Baudisziplin wiederherstellen nicht nur auf urbanem und landwirtschaftlichem Boden sondern insbesondere in Waldbereichen und besonders geschützen Zonen der Küste und der Berge

3) Korrekturmassnahmen für gewerbliche und industrielle ¨Tatigkeit im Stadtkern und in landwirtschaftlichen Gebieten

4) allen politsichen Gruppierungen einen Pakt für den Schutz von La Muleta vorschlagen um die Genehmigung des Baugebietes Muleta II rückgängig machen zu können sowie erreichen, das die Anpassung des Flächennutzungsplans für Mallorca keine Maximalregelung beinhaltet

5) steuerliche Massnahmen einführen, die die Spekulation mit Bauland und Bauerwartungsland beeinträchtigt 6) den Abriss der Bauruinen von Sa Talaia, Brisas,Rocamar etc.

Für das Gewerbegebiet Son Angelats schlagen wir vor:

1) ein Projekt mit minimalen landschaftlichen und akustischen Beeinträchtigungen für die Anwohner auszuwählen 2) die geplanten Zufahrtswege für das Gewerbegebiet, die angrenzenden Wohngebiete und Grünflächen zu überprüfen und zu verbessern

3) die Grünfläche in Son Puça anzulegen

4) absolute Transparenz bei der Vergabe der einzelnen Parzellen anzuwenden und die Langfristvermietung der Gewerbeeinheiten dem Verkauf vorzuziehen

5) einen verbesserten Lärmschutz für die Anwohner zu erzielen und ökologische Aspekte bei der Errichtung des Gerwerbegebites zu berücksichtigen (maximale Nutzung erneuerbarer Energien, Minimisierung des Abfälle, des Energieverbrauchs etc.

VERKEHRSPLANUNG

Wir wollen:

1) kostenlose Parkplätze mit Umsteigemöglichkeit auf öffentliche Verkehrsmittel (Bus, Zug,Strassenbahn, Minibus) sowie Parkplätze am Stadtrand um die Verkehrsüberlastung der Innenstadt zu verringern

2) Umwandlung bestimmter Strassenzüge zu flexiblen Zeiten in Fussgängerzonen, Pflasterung der Fussgängerzonen im Zentrum und in der historischen Altstadt

3) Einrichtung von speziell gesicherten Schulwegen im Umfeld der verschiedenen Bildungseinrichtungen

4) Verbesserung im Unterhalt des Strassennetzes, Errichtung eines jährlichen Plans für den Ausbau und die Reparature von beschädigten Strassen und Wegen, Einführung einer speziellen städtischen Brigade die sich um diese Aufgabe kümmert, Beseitigung von architektonischen Barrieren

5) Rotierendes System für Kurzzeitparkplätze (ORA), Abschaffung der gebührenpflichtigen ORA-Zonen in den Aussenbereichen (z.B. Cetre)

6) Verbesserung bei der Ausfahrt Cetre durch Einrichtung eines Kreisverkehrs

7) Durchgehender Fussgänger- und Fahrradweg vom Konvent bis zum Hafen

8) Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr (Kapazitätenerweiterung zu Stosszeiten, Abonnements für Dauernutzer, mehr Haltestellen etc.), Förderung der Nutzung von Zug Und Strassenbahn als öffentliche Verkehrsmittel und als Teil der Identität Sóllers

9) Einführung eines Shuttleservice per Minibus (mit Elektroantrieb und Zugangshilfen für Behinderte) z.B. zwischen Parkplätzen am Stadtrand, Gewerbegebiet, Hallenbad, Biniaraix, Platja d'en Repic etc. und Zentrum mit Vergünstigungen für Kinder, ältere Menschen, Behinderte etc.

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Programa electoral de Progressistes per Sóller (IV)

progxsoller | 16 Maig, 2007 21:56

Una ciutat i un entorn per sentir-se a pler

Sóller té un medi natural privilegiat i uns habitants amb una forta consciència de la seva vinculació a la vall i amb una manifesta estimació envers ella, i aquestes dues característiques són la seva principal riquesa. Per això, proposam:

1. Activar veritablement l’Agenda Local 21.

2. Controlar les fonts de contaminació de les aigües, siguin o no subterrànies.

3. Controlar la possible contaminació atmosfèrica, acústica i electromagnètica.

4. Establir zones i horaris amb baix nivell de renous en les àrees residencials del municipi.

5. Aplicar la legislació en matèria de contaminació lumínica, i redactar un pla d’estalvi en l’enllumenat públic.

6. Controlar i donar informació puntual i verídica sobre la qualitat de les aigües de les platges.

7. Fomentar l’ús de les energies alternatives, en especial l’energia solar. Aprofitar els equipaments municipals (poliesportius, escoles...) per a la instal·lació de plaques fotovoltaiques.

8. Impulsar la reutilització i reciclatge d’envasos i limitar la utilització de bosses de plàstic.

9. Eliminar les barreres arquitectòniques als edificis municipals, carrers, parcs, places i locals comercials i d’esbarjo.

10. Actualitzar permanentment els plans de protecció civil.

11. Fomentar el civisme i emprendre mesures sancionadores contra els actes incívics. Potenciar la policia de proximitat.

L’urbanisme que volem:

1. Respectar l’estètica tradicional del poble.

2. Restablir la disciplina urbanística, no just en sòl urbà i rústic, sinó també en àrees forestals, zones protegides i de muntanya.

3. Aplicar mesures correctores a les activitats econòmiques dins el nucli urbà i en sòl rústic.

4. Pla territorial de Mallorca:

a) Proposar un pacte urbanístic per aconseguir una adaptació que no sigui de màxims.

b) Completar la regulació urbanística del municipi, fixant les zones d’Hort i Tarongers que han de ser qualificades com a rústic, urbà o Nucli Rural segons l’interès general del municipi i el dels propietaris i residents de la zona.

c) Proposar a tots els grups polítics que el primer acord de la propera legislatura sigui garantir la protecció de Muleta i la desclassificació de Muleta II.

d) Recuperar els 200.000 m2 com a superfície mínima per edificar a la zona delimitada com a ARIP-0.

5. Adoptar mesures impositives per desincentivar l’especulació urbanística.

6. Esbocar els edificis abandonats i en ruïnes: sa Talaia, Brisas, Rocamar, etc.

7. Per al polígon de serveis de Son Angelats, proposam:

a) Minimitzar-ne l’impacte paisatgístic i acústic.

b) Millorar els accessos al polígon, habitatges i zones verdes adjacents.

c) Fer efectiva la zona verda de Son Puça.

d) Adjudicar les naus de manera transparent, afavorint el lloguer a llarg termini en lloc de la venda.

e) Reduir molèsties als residents de la zona.

f)Un polígon ecològic, que sigui eficient energèticament (màxim ús de les energies renovables), minimitzi la producció de residus i atenuï el seu impacte a la zona.

Un pla integral de mobilitat que inclogui el següent:

1. Crear zones d’aparcament gratuït lligades al transport públic i aparcaments perimetrals per evitar la saturació de trànsit al centre.

2. Convertir carrers en zones de vianants amb horaris flexibles, empedrant-los.

3. Establir camins escolars als voltants dels centres d’ensenyament per garantir la seguretat dels infants.

4. Millorar urgentment el paviment de carrers i voravies, eliminant barreres arquitectòniques.

5. ORA rotatòria al centre, suprimint-la als afores (per exemple, Cetre).

6. Millorar la sortida del carrer de Cetre amb una rotonda.

7. Fer un passeig per a vianants i un carril bici des del Convent fins al Port.

8. Fomentar l’ús del tren i el tramvia com a transport públic i alhora patrimoni identitari del nostre poble.

9. Millorar el transport públic (hores punta, abonament per a usuaris habituals, aturades, etc.).

10. Circuit periurbà en minibús que connecti els nuclis dispersos (Biniaraix, ses Argiles, platja d’en Repic...) i les zones de serveis i d’oci (centre, PAC, poliesportius, polígon...).

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Trobada de candidats estrangers del Bloc

progxsoller | 16 Maig, 2007 14:38

El nostre company Hansjörg Conrad, que ocupa el setè lloc de la candidatura Progressistes per Sóller, participà el passat dissapte en una trobada de candidats estrangers del Bloc.

L‘encontre tengué lloc a la Misericòrdia i serví per escenificar l‘aposta del Bloc per un interculturalisme enriquidor que asseguri la cohesió social. Mallorca és una terra oberta, d‘acollida, i ho ha de continuar sent. Sense uns mecanismes d’integració adequada, aquest gran increment d’immigrants podria arribar a afectar la cohesió de la societat del futur i existiria un perill real de fractura social i de fragmentació de les comunitats culturals i lingüístiques. És necessari pactar un model racional i coherent d’integració i d’interculturalitat i exigir la col·laboració de l’Estat per poder comptar amb els recursos i les competències adequades i poder establir una política pròpia d’immigració i d’integració.

El model d’interculturalitat que proposa el BLOC té dues vessants:

1) Garantir per a tots els residents de les Illes Balears, independentment d’on hagin nascut, un habitatge digne, educació, sanitat i assistència social. Per aquest motiu, cal incrementar els recursos públics destinats a habitatge, educació, sanitat, etc. Figures com la del mediador cultural a les escoles i professors de suport, s’han de potenciar

2) Els Drets Civils s’han de pactar entre tots. Els principis bàsics de la nostra societat, no s’han de veure alterats. Això vol dir, que els nouvinguts han de respectar el nostre sentit avançat de la democràcia, la plena igualtat home/dona, el caràcter laic de la nostra societat i s’han de sentir compromesos amb la nostra llengua i cultura pròpia.

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Programa electoral de Progressistes per Sóller (III)

progxsoller | 15 Maig, 2007 22:42

L’actiu social i econòmic d’un poble

L’Ajuntament ha de difondre entre la ciutadania una cultura respectuosa amb els recursos amb l’objectiu d’evitar el seu malbaratament (estalvi energètic, reciclatge de residus, eficiència, ...). Alhora, s’ha d’implicar en el teixit econòmic i els col·lectius i agents socials locals per ser cada pic més innovadors i competitius. Per això, proposam:

1. Elaborar un pla municipal d’usos de l’aigua.

2. Instal·lar plaques fotovoltaiques en edificis municipals.

3. Impulsar l’esperit emprenedor amb assessorament tècnic i financer, especialment entre els joves, amb l’objectiu de crear petites empreses, cooperatives o formes d’autoocupació. Simplificar els tràmits per a l’obertura de noves empreses i petits comerços.

4. Crear un model turístic propi que exploti les potencialitats lligades a la identitat sollerica (cultura, gastronomia, comerç, territori, artesania...). Donar clara i bona informació als visitants: fulls informatius en múltiples idiomes, bona senyalització viària...

5. Fomentar l’agricultura tradicional i l'ecològica. Declarar Sóller com a municipi lliure de transgènics.

6. Ampliar la formació i capacitació professional del sector pagès i ramader local.

7. Potenciar la cooperativa i les associacions de regants.

8. Canalitzar la informació sobre qualsevol tipus de subvenció i ajut autonòmic, estatal o europeu, i contribuir a la seva tramitació.

9. Potenciar la marca local identificadora dels productes sollerics. Estudiar i activar vies de comercialització per als cítrics locals.

10. Potenciar el mercat municipal i dotar-lo de serveis bàsics, començant per serveis higiènics per a placers i clients.

11. Millorar l’accés, la senyalització i l’aparcament a les zones comercials i de serveis.

12. Donar suport a la constitució d’empreses amb finalitats socials.

13. Facilitar l’ocupació dels ciutadans en situació d’atur, obrint noves vies com les comunicacions a través d’Internet i els plans formatius en una escola d’adults.

14. Garantir al municipi la presència de les noves tecnologies de la informació (WIFI-Internet sense fils).

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Programa electoral de Progressistes per Sóller (II)

progxsoller | 14 Maig, 2007 20:26

Serveis públics de qualitat

L’Ajuntament ha d’oferir als sollerics uns serveis públics fonamentats en la qualitat i un preu ajustat als seus costos reals. En cap cas es pot continuar considerant, com ara s’està fent, que els serveis públics municipals són una font de negoci i de benefici, tant pel propi ajuntament, com per a empreses privades. Per això, proposam:

1. Uns serveis públics a preus econòmics i ajustats als seus costos reals.

2. Millorar la gestió municipal per fer més àgils els tràmits als ciutadans.

3. Millorar el servei d’informació al ciutadà. Establir una bústia de queixes i suggeriments.

4. Descentralitzar l’Administració pública: oficina al Port, ampliació horària, consultes i gestions per Internet. Possibilitat de tenir una oficina per dies a l’Horta i a Biniaraix.

5. Compliment dels plecs de condicions de les concessions municipals (recollida de fems, servei d’aigua i clavegueram, residència, pista de tennis/piscina) i, en tot cas, rescatar les concessions com ara GESBA.

6. Millorar la xarxa d’aigua potable, augmentar la capacitat dels dipòsits de subministrament i construir-ne un a la part de Muleta per garantir el servei a la platja d’en Repic. Fer les reformes adients als aljubs a fi de subministrar aigua de la font de S’Olla i na Lladonera al Port, millorant-ne la qualitat.

7. Estendre la xarxa de clavegueram a totes les zones residencials.

8. Millorar la neteja dels espais públics (carrers, places, camins periurbans...).

9. Potenciar la tasca de Deixalles i Estel Nou i reconèixer la seva funció social.

10. Assumir el Servei Municipal de Protecció als Animals i dotar-lo de les instal·lacions adients.

11. Un pla integral de residus urbans a sóller que suposi el següent:

a) Millora del servei de recollida de residus (especialment al Port en temporada alta), ampliant la zona de recollida.

b) Estendre la recollida selectiva i introduir la recollida porta a porta fraccionada (orgànica, paper, vidre, envasos, etc.).

c) Reprendre el programa de compostatge domèstic.

d) Control i millora de la neteja dels punts verds i de l’abocament de residus.

e) Pla d'extensió dels punts verds, amb contenidors per a més tipus de residus (olis usats...).

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Programa electoral de Progressistes per Sóller (I)

progxsoller | 13 Maig, 2007 19:47

Els eixos bàsics del nostre programa són els drets de la gent com a ciutadans, la claredat en la gestió municipal, la qualitat dels serveis que ofereix l’Ajuntament i l’economia local entesa com un actiu de tots els sollerics. Tot, amb l’objectiu de fer de Sóller una ciutat de la qual gaudesquin els seus habitants i de viure el present pensant en el futur, en les generacions que vénen.

Sabem que les competències dels ajuntaments són limitades i que ens trobarem amb greus estretors pressupostàries, però pensam que res que afecti el nostre territori o la nostra gent pot quedar fora de les preocupacions i actuacions de l’equip de govern municipal, i perquè ens hi posarem de veritat demanam el teu vot, perquè ... amb nosaltres hi guanyaràs!!!

Sollerics amb drets

La participació activa dels ciutadans és imprescindible per, juntament amb els representants i gestors elegits, dissenyar el poble que volem. A partir de l’Agenda Local 21 i dels Consells Municipals hem de planificar el poble que somiam per al futur. Per això, proposam:

1. Atendre els veïns en horaris compatibles amb les seves jornades laborals i en la mesura de les possibilitats en les seves mateixes barriades (si els problemes afecten un col·lectiu concret).

2. Convocar els Plens municipals en un horari que permeti l’assistència del major nombre de ciutadans, i transmetre’ls en directe pels mitjans de comunicació locals (radio, TV, Internet...).

3. Promoure diferents consells municipals de participació ciutadana: Consell d’Entitats Ciutadanes I Agents Socials, Consell Escolar, Consell de Joventut...

4. Emprar Internet per facilitar el contacte entre l’Ajuntament i els sollerics: gestions i tràmits administratius, informació sobre els acords municipals...

5. Informar puntualment i amb detall a l’oposició sobre els assumptes que afecten la gestió municipal.

6. Formular referèndums per a les qüestions de gran repercussió.

Una gestió honesta i eficient

L’Ajuntament de Sóller ha d’adaptar la despesa a la seva capacitat econòmica, optimitzant l’aprofitament dels seus recursos (humans i materials) perquè són limitats, sense oblidar que són moltes les despeses corrents i feixuc el pes del deute acumulat. Per això, proposam:

1. Revisar el planejament i l'execució dels pressuposts municipals seguint el model d’uns pressuposts participatius i informar anualment els sollerics de l’estat de l’hisenda local.

2. Millorar i fer més àgil la burocràcia municipal.

3. Facilitar el treball de la policia municipal i garantir la seva funció de donar seguretat al ciutadà. Instaurar el Policia de Carrer, especialment en les zones clau per al trànsit.

4. Fer un pla de sanejament econòmic: racionalització de la despesa i austeritat davante els excessos ocasionats pels propis polítics, evitant l’increment de l’endeutament.

5. Recuperar el servei municipal de recaptació de tributs, evitant la pèrdua per a l’hisenda pública dels beneficis que actualment s’emporta el recaptador privat.

6. Adequar les taxes municipals al seu cost i al benefici que aporten al ciutadà, simplificant i fent més eficient el sistema tributari local.

7. Redactar un pla de gestió i manteniment del patrimoni municipal.

8. Aplicar criteris transparents en l’adjudicació de contractes, serveis, ajuts, borsa de treball municipal, etc.

9. Destinar l’1% del pressupost municipal a la cooperació per al desenvolupament.

10. Reclamar l'1% cultural de les grans obres públiques d'infraestructura que s'han construït a Sóller.

... i adoptar mesures fiscals com:

1. Descomptes en els imposts i taxes que cobra l’Ajuntament per als col·lectius més desafavorits: gent major que viu sola, famílies monoparentals i/o nombroses, rendes baixes, etc.

2. Crear una Targeta de Sóller amb la qual els sollerics tenguin descomptes en les activitats organitzades per l’Ajuntament i les institucions públiques a Sóller i, més endavant, estendre-la a determinats serveis (esportius, culturals, de transport, aparcament, etc.).

3. Aplicar bonificacions de l’impost de circulació als vehicles que consumesquin energies renovables o carburants ecològics.

4. Bonificar impositivament els edificis que incorporin mesures d’estalvi energètic, cobertes fotovoltaiques o aparells reductors del consum d’aigua.

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